SGI gestaltet Nebenveranstaltungen der COP30 mit
Vom 10. bis 21. November 2025 nahmen Vertreter:innen der Soka Gakkai International (SGI) an der 30. UN-Klimakonferenz (COP30) in Belém, Brasilien, teil. Am 11. November wirkte die SGI an zwei Nebenveranstaltungen mit. Die erste, gemeinsam mit dem Quaker United Nations Office (QUNO), Brahma Kumaris und Quaker Earthcare Witness (QEW) organisiert, befasste sich mit der Bedeutung von Ethik und Glauben für wirksame Klimaschutzmaßnahmen. Die zweite Veranstaltung, in Kooperation mit der Tzu Chi Foundation und Religions for Peace, widmete sich der führenden Rolle junger Menschen bei der Einbindung traditionellen Wissens indigener Gemeinschaften in nachhaltige Antworten auf die Klimakrise. Flore Ghetti, Programmkoordinatorin für Umwelt und Nachhaltigkeit sowie Jugendbeauftragte im SGI-Büro für UN-Angelegenheiten, moderierte beide Veranstaltungen. João Carlos Jr., Geschäftsführer des Soka Amazon Institute, war ebenso bei beiden Programmpunkten als Sprecher vertreten.
Am 16. November hielt Masahiro Yokoyama, Programmkoordinator für nachhaltige Entwicklung und humanitäre Angelegenheiten der SGI, einen Vortrag bei einer interreligiösen Veranstaltung, die die Einführung eines Vertrags zur Nichtverbreitung fossiler Brennstoffe forderte. Organisiert wurde sie von GreenFaith, der Laudato-Si’-Bewegung, Brahma Kumaris und der SGI.
Am 17. November war die Be the Hope Foundation, eine Tochterorganisation der Soka Gakkai Italien, Mitveranstalterin einer Sitzung mit dem Titel „Lernen, Reflexion und Empowerment für Klimaschutzmaßnahmen: Ein Dialog über Herausforderungen und bewährte Praktiken“, bei der ebenfalls Frau Ghetti sprach.