SGI nimmt am zweiten Weltgipfel für soziale Entwicklung teil
Vom 4. bis 6. November 2025 fand in Doha, Katar, der zweite Weltgipfel für soziale Entwicklung statt. Der Gipfel brachte führende Politikerinnen und Politiker aus aller Welt zusammen, um die in der Kopenhagener Erklärung von 1995 formulierten Verpflichtungen zu bekräftigen und den Aufbau widerstandsfähiger, inklusiver und nachhaltiger Gesellschaften voranzutreiben.
Am 5. November moderierte Ivy Koek, Programmkoordinatorin für Geschlechtergleichstellung und Frauenförderung im SGI-Büro für UN-Angelegenheiten, im Rahmen des Zivilgesellschaftsforums eine Sitzung zum Thema „Gestaltung kohärenter Gesellschaften“. Am 6. November nahm sie zudem an der Abschlussdiskussion des Forums teil, in der sie die Rolle religiöser Organisationen bei der Überwindung gesellschaftlicher Spaltungen, der Förderung einer Kultur des Friedens und der Stärkung der Resilienz von Gemeinschaften hervorhob.
Ebenfalls am 6. November sprach Kiyoshi Akasu, Programmkoordinator für nachhaltige Entwicklung und humanitäre Angelegenheiten der SGI (Soka Gakkai International), bei einer weiteren Nebenveranstaltung über die Stärkung von Gemeinschaften mit besonderem Fokus auf die Überwindung von Armut.
Bereits am 3. November hatte die SGI im Vorfeld des Gipfels eine virtuelle Nebenveranstaltung zum Thema Menschenrechtserziehung als Schlüssel zur Förderung sozialer Integration und Geschlechtergleichstellung organisiert. Elisa Gazzotti, Programmkoordinatorin für Menschenrechtserziehung im SGI-Büro für UN-Angelegenheiten, stellte dabei den Dokumentarfilm „Changemakers: Stories of Young Human Rights Educators“ vor, der gemeinsam vom Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte (OHCHR), Amnesty International und der SGI produziert wurde.